Der Tag beginnt bedeckt, leichter Regen. Wir frühstücken gemütlich, dann verschiedene Routinen. Als der Regen nachlässt Einkauf per Fahrrad im Carrefour Contact im Hauptort.
Kurzer Snack mit Kaffee am Camp.
Danach Strandspaziergang bei auflaufendem Wasser. Am Fuße der Dünen liegend unter interessanten Wolken wechselnd mit Sonnenschein eingeschlafen.
Anschließend Radtour über den alten Deich Digue TAAF in ein Polder- und Dünengebiet, durchzogen von einigen der größeren Bunkern deutscher Bauart.
Rückkehr zum Camp mit Interaktion der drei weiteren Campenden Parteien auf dem Platze. Offenbar benötigt man eine Art Mitgliedschaft, um die Örtlichkeit zu nutzen. Die Kommunikation leidet etwas unter Sprachbarrrieren; die Schnittmenge der beherrschten Sprachen unzureichend. Man verspricht, sich für uns einzusetzen. Offenbar gibt es prinzipbedingt keine Möglichkeit, einen Obulus zu entrichten, obwohl die mühsam übersetzte Preisliste das mutmaßlich ausweist. Mit dem Wohlwollen der Anwesenden ausgestattet, beschließen wir zu bleiben.
