Ein klarer Tag. Das Camp füllt sich zusehends mit den Mitgliedern, für den er ja vorgesehen ist. Wir machen Platz und reisen ab.
Einkaufen im französischen Lidl und über die Grenze nach Belgien. Besuch der Stadt Ypern. Beeindruckende Kulisse, auch wieder in dem Wissen, dass die Stadt im WK I dem Erdboden gleich war.
Verlagerung Richtung Gent. Der recherchierte Spot, ohne die einschlägigen Apps schien ein Volltreffer zu sein. Sackgasse, mit großen Fahrzeugen nicht zu erreichen, 4×4 vorteilhaft. Leider offenbar Privatland. Wir essen zu Abend und wollen den gemütlichen Teil des Abends einläuten.
Eine Beschwerde rief offenbar die Politie auf den Plan, die das Dienstfahrzeug schonte und sich den halben Kilometer zu Fuß annäherten. Kurze Überprüfung der Identität, selbstredend ergebnislos. Empfehlungen, sich einen anderen Ort zu suchen, da unser Anliegen wohl zustimmungsfähig sei, allein die Sache mit dem Privatland…
So enden wir auf einem Parkplatz am Rande eines Wohngebiets, es ist aber bereits so spät, dass es auch schon wieder egal ist.


